Highlights

Ist Tanzen nur was für südamerikanische Gockel?

Premieren Lesung

„Ich war noch nie in einer Tanzschule“, verkündete Bernsen düster, als sie in der Fichtestraße aus dem Auto stiegen. Genau wie Kommissar Bernsen aus dem Kriminalroman „Thüringentod“ von Julia Bruns sind viele Menschen zunächst skeptisch und unsicher, wenn es darum geht sich auf die Fläche zu wagen und das Tanzbein zu schwingen. „Tanzschule“, wiederholte Bernsen abfällig. „Wer macht denn so etwas? Ich frage mich wirklich, wie die Leute auf derartig bescheuerte Hobbys kommen. Meine Rotfeder wünscht sich seit unserer Hochzeit einen gemeinsamen Kurs. Tango. Pah. Diese an Sexualhormonen triefende Schwofe ist vielleicht etwas für zu klein geratene südamerikanische Gockel, aber ganz sicher nichts für einen Bernsen.“ Kein Problem für Tanzschule Opal! Wie im Roman werden Anfänger Stück für Stück in Standardtanz oder lateinamerikanische Rhythmen eingeführt und typische Schritte geübt. Mit über 30 Jahren hat die Tanzschule viel Erfahrung gesammelt und ist zu einer Instanz in Sömmerda geworden. Grund genug Teil der Romanreihe von Julia Bruns zu sein – eine große Ehre! In dem diesjährigen Band dreht sich alles um einen Mordfall zum Thüringentag in Sömmerda. Und natürlich auch um Bernsen, der sich seiner wohl größten Herausforderung stellt, dem Tanzen. „Am Ende folgt der Abschlussschritt. Der Herr geht mit dem rechten Fuß rückwärts, die Technik ist rück, seit, Schluss – mit Gewicht. Und noch einmal. Die Rhythmik ist entscheidend. Lang, lang. Kurz, kurz, lang. Kurz, kurz, lang.“ Und so lernte Kommissar Bernsen zu tanzen wie ein junger Gott.

Wenn Sie nun auch Lust bekommen haben, den Tangotakt in die Tanzbeine zu bekommen, schauen Sie doch einfach mal im Clubraum 1 in der Fichtestraße 23 vorbei!

Julia Bruns und Holk Maisel

Ob Gabi Slupetzki vielleicht doch in den Mordfall verwickelt ist, welche Rolle „Struppi 33“, Pudel Bernd und Rohrborner Waid spielen – lesen Sie im „Thüringentod“. Fotos von der Premierenlesung in Bilzingsleben, bei der Buchhändler Holk Maisel mit Carolin Voigt (in Vertretung von Bernsen und Slupetzki) Tango tanzt, finden Sie in der Bildergalerie und weitere Infos unter: www.thueringen-kommissare.de

Zitiert aus dem Kriminalroman „Thüringentod“ von Julia Bruns.

Tanzschule Opal macht fit für den Semper Opernball 2019

Semper Opernball

Kaum hörbar raschelt hellblauer Tüll, laut klopfen die Herzen und mit einem leisen „toi, toi, toi!“ wünschen die Trainer viel Glück für den großen Moment. So haben zwei Debütanten Paare der Tanzschule Opal die letzten Minuten erlebt, bevor das Orchester am Abend des 1. Februars 2019 zum Walzer anstimmte und es wieder hieß „Dresden tanzt!“.

Nachdem sie etwa drei Jahre fleißig Grundschritte, Drehungen und Figuren in der Tanzschule Opal geübt hatten, bewarben sich Michelle Strenger und Marcus Breit sowie Carolin Voigt und Thiemo Schulz für das Casting zum Semper Opernball Dresden. Die Tänzerinnen und Tänzer aus dem Landkreis Sömmerda wurden auf dem Weg zum großen Traum tatkräftig von der Tanzschule Opal unterstützt.

Mit Tipps zur anmutigen Walzerhaltung und ganz viel Motivation im Gepäck, waren die Debütantinnen und Debütanten bereit für den großen Tag. Auch die Tanzkreise fieberten mit und drückten zuhause vor den Bildschirmen die Daumen oder waren sogar live auf dem Theaterplatz dabei.

Nach einer erlebnisreichen Trainingswoche, einem großartigen Auftritt und viel Freude bei der Rückkehr in die Tanzschule waren sich alle einig: Tanzen ist viel mehr als eine Abfolge von Schritten und Figuren. Es ist Gemeinschaft, gegenseitige Anerkennung, gemeinsames Daumendrücken und ganz viel Lebensfreude! Ob nun links und rechts gedreht auf einem Ball oder locker zur Kirmesmusik geschwoft: Tanzen verbindet und zaubert schöne Momente – seien Sie ein Teil davon!

Autorin: Carolin Voigt

Der große Tag

Bilder: FOTO Kahle aus Dresden

Tanzen für den guten Zweck 2018

Traditions - Party

Die Spende
betrug

€ 804,50

Dutzende Paare tanzen für das Büro des Weihnachtsmanns

Tanzen und Helfen

Die Spende
betrug

€ 805,00